Kastration ist Katzenschutz

Kürzlich las ich in einem Bericht des Kölner Katzenschutzbundes Köln, daß bis Ende Oktober 175 Fundkatzen, darunter eine ganze Reihe Mutterkatzen mit Kitten, denen man deutlich ansehen konnte, daß sie das Leben auf der Straße nicht gewohnt sind und sich selbst – geschweige denn ihre Babies – so gut wie gar nicht versorgen können.
Da frage ich mich: Wenn sie das Leben auf der Straße nicht gewohnt sind, muß sie doch jemand ausgesetzt haben? Vermutlich, als man erfuhr, daß das Tier trächtig ist.
Wie herzlos kann man sein???
Daher auch von dieser Stelle aus nochmal der dringende Appell an alle Katzenbesitzer: Lassen Sie Ihre Tiere kastrieren! Dem Tier geht es dann vielleicht mal einen Tag nicht ganz so gut, aber was ist das gegen endloses Leiden; Hunger und Kälte auf der Straße?
Außerdem kostet es nicht die Welt. Und wenn es jemandem wirklich finanziell ein zu großes Loch reißt, akzeptieren viele Tierärzte auch Ratenzahlung. Auch hier gilt: Sprechenden Menschen kann geholfen werden!
Bitte denken Sie an die Tiere, die unseren Schutz und unsere Fürsorge verdient haben.
Astrid Günther

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