Vom Trauma der Loveparade und den bleibenden Folgen

Theo Körner | Journalist

Über vier Jahre sind inzwischen seit der Loveparade-Katastrophe vergangen, doch vergessen kann Sven dieses Unglück nicht. Seine Freundin Klara ist bei dem Massengedränge auf dem Weg zur Technoparty gestorben, sie war eines der 21 Todesopfer. Er bemüht sich, wieder zurück in ein halbwegs normales Leben zu finden, doch der Weg ist steinig und kurvenreich, wie es Heinrich Peuckmann in seinem neuen Roman „Leere Tage“ erzählt. Zu allem Überdruss gerät er auch noch in Hader mit einem Arbeitskollegen, den er in seine Wohnung aufgenommen hat. Besagter Alex verkehrt nicht gerade in den besten Kreisen und hat Schulden beim Boss einer Gang, der vor Gewalt nicht zurückschreckt. Als der Kumpel nun Schutz sucht, will sich Sven nicht verschließen, zumal er sich in seinen vier Wänden ohnehin mutterseelenallein fühlt und er auch mit seinem Studium der Sozialarbeit ins Hintertreffen zu geraten scheint. Doch die Hoffnung, dass sich seine Stimmung heben würde, erfüllt sich…

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