Archiv für den Monat Oktober 2014

Visit to the industrial museum in Oberhausen

This Sunday a few people from the Expatriate's Meetup group in Essen ( see also: http://www.meetup.com/Expatriate-Meetup-in-Essen/members/6271391/ ) went to see the industrial museum in Oberhausen. It was very interesting, showing the total history of industrialization and working conditions. However, sadly, one person could not come due to the strikes of the train drivers' trade union. Her train was cancelled in the last minute. Then she waited for the next one just to see the same thing happen again.

This Sunday a few people from the Expatriate’s Meetup group in Essen ( see also: http://www.meetup.com/Expatriate-Meetup-in-Essen/members/6271391/ ) went to see the industrial museum in Oberhausen. It was very interesting, showing the total history of industrialization and working conditions. However, sadly, one person could not come due to the strikes of the train drivers‘ trade union. Her train was cancelled in the last minute. Then she waited for the next one just to see the same thing happen again.

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Offener Brief des Flüchtlingsrates Duisburg

„Duisburg, 14.10.2014
Offener Brief an Oberbürgermeister Link,Innenminister Jäger
Sehr geehrter Herr Oberbürgermeister Link, sehr geehrter Herr Innenminister Jäger,
mit wachsender Sorge betrachtet der Flüchtlingsrat Duisburg die Entwicklungen zur Unterbringung und Betreuung von Flüchtlingen in Duisburg und wendet sich in dieser offenen Form an Sie.
Noch immer gibt es keinen definitiven Termin zum Abbau des Zeltlagers in Walsum.
Herr Spaniel spricht von einem geplanten Abbau bei erstem Frost – dies reicht aber nicht aus. Wir bitten Sie, dafür zu sorgen, dass das Zeltlager umgehend abgebaut und mit höchster Dringlichkeit an der Umsetzung alternativer Unterbringungsvorschläge gearbeitet wird. Angebote sind gemacht worden. Bitte beschleunigen Sie die Prüfung und ermöglichen Sie schnellstmöglich die Nutzung.
Nutzen Sie das zivilgesellschaftliche Engagement von Bürgerinnen und Bürgern dieser Stadt und betten Sie es ein in ein gesamtstädtisches Handlungskonzept. Die positiven Kräfte dieser Stadt sollten gebündelt und koordiniert werden. Wir meinen, dazu ist eine personell besser ausgestattete Koordinationsstelle bei der Stadtverwaltung erforderlich, die die engagierten Bürgerinnen und Bürger als gleichberechtigte Partner ansieht und einbindet.
Lassen Sie uns gemeinsam an verbindlichen Mindeststandards zur Unterbringung, Betreuung und Versorgung von Flüchtlingen arbeiten und ermöglichen Sie die Kontrolle der Einhaltung solcher Standards durch unabhängige Personen/Institutionen und etablieren Sie eine unabhängige Beschwerdestelle für Flüchtlinge.
Tragen Sie bitte mit dafür Sorge, dass die zu erwartenden Flüchtlinge in der Erstaufnahmeeinrichtung St. Barbara vom ersten Augenblick an Sicherheit und Schutz genießen – nicht durch private Sicherheitsunternehmen, sondern dauernde Polizeipräsenz vor der Einrichtung.
Die besondere Situation in Neumühl, der Versuch von rechtsradikalen Organisationen die Stimmung bei Anwohnern weiter anzuheizen, bedarf außergewöhnlicher Sicherheitsmaßnahmen.
Zur Entspannung der Lage arbeiten jetzt alle zivilgesellschaftlichen Kräfte in Neumühl zusammen , die sich für eine Willkommenskultur und ein friedliches Miteinander einsetzen.
Lassen Sie uns zusammmen Duisburg wieder zu einer weltoffenen und toleranten Stadt machen.
Mit freundlichen Grüßen,
Frank Noroschat und Wolf-Dieter Just für den Duisburger Flüchtlingsrat

Help! The problems of the world are coming to join us….

Since the plans of accomodating refugees in a former hospital in Duisburg-Neumühl are published, the district is in a great tumult. Having heard stories of East-European gangs mugging old women and stealing their money, some people are afraid. People who did not take a closer look into the matter cannot distinguish between refugees and immigrants and are not aware that also among them there are good and bad people. In my opinion, it is also to some extend the fault of mass media who, in order to increase their circulation figures never write about immigrants who are doing well at their German class and join trainings to be able to get a job. Writing about robbing gangs is more likely to satisfy people’s greed for a sensation.
However, I do not blame those people who are afraid. If there is anyone to blame, it is the right-wing parties who take advantage of people’s fear and see their chance.
The only thing to stop this is to give them better information.
A very positive thing that gives me hope is that solidarity with the refugees is also very wide-spread among our city’s inhabitants ( also those from Neumühl J . People are coming up with ideas for initiatives to assist refugees, others are offering donations…
To bring all the helpful people together and discuss ideas, a website called “refugees welcome” has been created. I’m looking forward to get something of the ground with them. Will keep you informed.

Urban Gardening

Does anybody have any experience with urban gardening? You’re welcome to share your thoughts about it.
There are plans to establish urban gardening in the city of Duisburg. I like the idea because
– you can grow your own fruits and vegetables of which you can be absolutely sure that they are healthy
– it brings people of the same district closer together
– it helps to integrate immigrants

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Vom Trauma der Loveparade und den bleibenden Folgen

Theo Körner | Journalist

Über vier Jahre sind inzwischen seit der Loveparade-Katastrophe vergangen, doch vergessen kann Sven dieses Unglück nicht. Seine Freundin Klara ist bei dem Massengedränge auf dem Weg zur Technoparty gestorben, sie war eines der 21 Todesopfer. Er bemüht sich, wieder zurück in ein halbwegs normales Leben zu finden, doch der Weg ist steinig und kurvenreich, wie es Heinrich Peuckmann in seinem neuen Roman „Leere Tage“ erzählt. Zu allem Überdruss gerät er auch noch in Hader mit einem Arbeitskollegen, den er in seine Wohnung aufgenommen hat. Besagter Alex verkehrt nicht gerade in den besten Kreisen und hat Schulden beim Boss einer Gang, der vor Gewalt nicht zurückschreckt. Als der Kumpel nun Schutz sucht, will sich Sven nicht verschließen, zumal er sich in seinen vier Wänden ohnehin mutterseelenallein fühlt und er auch mit seinem Studium der Sozialarbeit ins Hintertreffen zu geraten scheint. Doch die Hoffnung, dass sich seine Stimmung heben würde, erfüllt sich…

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